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mamouchi sind: Isabel Dorn, Bettina Grahs und Maike Gunsilius.
Die Theater- und Performancegruppe mamouchi gründete sich 2000 in Hildesheim.
Sie geht aus der langjährigen gemeinsamen Arbeit der Mitglieder im Rahmen des Studiengangs Kulturwissenschaften und Ästhetische Praxis hervor.
Künstlerische Kurzbiografien
Isabel Dorn, geboren 1976 in Frankfurt/Main, Studium der Kulturwissenschaften an der Universität Hildesheim, Regisseurin des Theater Howei Hildesheim (1997-1999), Schauspielerin und dramaturgische Mitarbeit bei „Contact“ (1999) und „Wroommm“ (2001), Theater Aspik Hildesheim, Schauspielerin und konzeptionelle Mitarbeit bei Guided Coincidence Hildesheim: „I.C.U.C.“ (1999), Regieassistenz bei Sebastian Nübling am Theater Basel: Gier (2000), Co-Regie für Internationales studentisches Theaterprojekt: „Babylon“ (2000), Schauspielerin, dramaturgische und konzeptionelle Mitarbeit in „30 bis egal“ nach Sybille Berg, mamouchi, Hildesheim (2001), Schauspielerin bei „Der schnelle Weg zum Nummer 1-Hit“, mamouchi, Stadttheater Hildesheim (2001), Schauspielerin, konzeptionelle Mitarbeit für „AMOK“, mamouchi, Hildesheim (2002), Regie bei „Moskau 2003“, mamouchi, Hildesheim (2003), Schauspielerin und konzeptionelle Mitarbeit bei „Wohltäter“, mamouchi, Hildesheim/Basel (2004), Konzeption und Performance bei „komm heim!“, mamouchi, Hildesheim, Basel, Berlin (2004); Regie bei: „Wilder, wilder Westen – Ein Abend mit Männern und Pferden“, Basel (2004), Regie bei „Räuber kennen und grüssen – Robert Walsers Räuber Roman lesen“, Theater Basel (2004); Regie bei: „Triple kill“ – Eine Zimmersuche mit garantiert tödlichem Ausgang, Theater Basel (2004), Regie bei: „Laurel und Hardy kommen in den Himmel“ von Paul Auster, Theater Basel (2005), Regie bei „Vier Bilder der Liebe“ von Lukas Bärfuss, Theater Basel (2005)
Maike Gunsilius, geboren 1976 in Nürtingen, Studium der Kulturwissenschaften an der Universität Hildesheim, Organisation/Assistenz im Kurs „Regie“ (Dozenten: Rubén Szumacher, Jan Ritsema, Tilman Raabke, Vivane de Muynck, Heike Roms, Hannah Hurtzig) an der Internationalen Theaterakademie Ruhr, Bochum (1999), Schauspielerin bei „Contact“, Theater Aspik, Hildesheim (1999), Co-Regie für Internationales studentisches Theaterprojekt: „Babylon“ (2000), Darstellerin und dramaturgische Mitarbeit bei „Beverly Hills Massaker“ (2000) und bei „Space Sweet Home“ (2001), Theater Plan B, Hildesheim, Schauspielerin, dramaturgische und konzeptionelle Mitarbeit in „30 bis egal“ nach Sybille Berg, mamouchi, Hildesheim (2001), Schauspielerin bei „Der schnelle Weg zum Nummer 1-Hit“, mamouchi, Stadttheater Hildesheim (2001), Schauspielerin, konzeptionelle Mitarbeit für „AMOK“, mamouchi, Hildesheim (2002), Regie bei „Moskau 2003“, mamouchi, Hildesheim (2003), Konzeption und Performance bei „komm heim!“, mamouchi, Hildesheim, Basel, Berlin (2004); seit August 2003 Dramaturgieassistentin und Dramaturgin am Theater Basel:
Konzeption und Programmierung des theatralen Langzeitprojektes „Klosterberg 6“ (Leitung: Rafael Sanchez), Theater Basel 2003/2004/2005/2006; Programmierung der Veranstaltungsreihe „Nachtcafé“, Theater Basel (2003 und 2005/2006); Konzeption/ Schauspielerin bei „Wohltäter“, mamouchi/ Theater Basel (2004);
Produktionsdramaturgie bei: „Fessle mich!“ von Pedro Almodóvar (Regie: Rafael Sanchez), Theater Basel (2003); „Elling“ von Ingvar Ambjørnsen (Regie: Lars-Ole Walburg), Theater Basel (2004); „Die Nacht singt ihre Lieder“ von Jon Fosse (Regie: Alexander Nerlich), Theater Basel (2004); „Low Budget Hotel“ (Regie und Choreographie: Jane Hopper), Theater Basel (2004); „Der Mann, der Kurt Cobain erschoss“ von Matthias Günther (Regie: Tom Schneider), Theater Basel (2004); „Triple Kill“ (Regie: Isabel Dorn), Theater Basel (2004); „Schällemätteli“ – Theaterprojekt über den Strafvollzug mit Schauspielern und ehemaligen Inhaftierten (Regie: Daniel Wahl), Theater Basel (2004/2005); „Die Katze auf dem heissen Blechdach“ von Tennessee Williams (Regie: Tom Schneider), Theater Basel (2005), nominiert für das Berliner Theatertreffen 2005; „Die Dummheit“ von Rafael Spregelburd (Regie: Rafael Sanchez), Theater Basel 2005; „Emilia Galotti“ von Gotthold Ephraim Lessing (Regie: Alexander Nerlich), Theater Basel 2005; „Geschichten aus dem Wiener Wald“ von Ödön von Horvàth (Regie: Rafael Sanchez), Theater Basel 2006 Regie bei: „Stille Strassen und schöne Fräulein“, Theater Basel (2005);
Bettina Grahs, geboren 1975 in Gelsenkirchen, Studium der Kulturwissenschaften an der Universität Hildesheim, Co-Regie bei „Showtime“ – Internationales studentisches Theaterprojekt an der Universität Hildesheim (1998), Organisation/Assistenz im Kurs „Schauspiel“ (Dozenten: Johan Simons, Catalina Bouzianou, Hannah Hurtzig) an der Internationalen Theaterakademie Ruhr, Bochum (1999), Schauspielerin bei „Contact“ und bei „Das Mündel will Vormund sein“, Theater Aspik, Hildesheim (1999), Darstellerin bei „Staub“, Standard Head Company, Hildesheim (2000), Darstellerin bei „The Secret Hippie Piece“ Internationale Koproduktion mit 3 Wolken (Giessen) und Third Angel (Sheffield), Hildesheim transeuropa 2000, Darstellerin und dramaturgische Mitarbeit bei „Beverly Hills Massaker“ (2000), bei „Space Sweet Home“ (2001) und bei „The Big Aloha“ (2003), Theater Plan B, Hildesheim, Schauspielerin, dramaturgische und konzeptionelle Mitarbeit in „30 bis egal“ nach Sybille Berg, mamouchi, Hildesheim (2001), Schauspielerin bei „Der schnelle Weg zum Nummer 1-Hit“, mamouchi, Stadttheater Hildesheim (2001), Schauspielerin, konzeptionelle Mitarbeit für „AMOK“, mamouchi, Hildesheim (2002), Schauspielerin bei „Moskau 2003“, mamouchi, Hildesheim (2003), Darstellerin bei. „Stars unplugged: Britneyland“, weber+stengele, Gessnerallee Zürich/Hebbel am Ufer Berlin (2003), Schauspielerin und konzeptionelle Mitarbeit bei „Wohltäter“, mamouchi, Hildesheim/ Theater Basel (2004), Konzeption und Performance bei „komm heim!“, mamouchi, Hildesheim, Basel, Berlin (2004); Darstellerin bei: „Grenzgänger“, 3%extra feat. trend,Leipzig/Hildesheim (2004)
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